Newsletter  |  Archiv

Starkey Newsletter Februar 2008

Liebe Leserin,
lieber Leser,

Schwerhörigkeit ist keinesfalls nur ein Problem älterer Menschen. Bereits jeder vierte Jugendliche hat heute irreparable Hörschäden. Lassen Sie es gar nicht erst soweit kommen, sondern passen Sie gut auf Ihr Gehör auf. Wir halten in dieser Ausgabe wieder viele gute Tipps bereit, wie Sie Ihr Gehör besser kennen lernen und schützen sowie Ihr Hörvermögen überprüfen können.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen


Ihr Starkey-Team
  • Optisch unauffällig, aber mit großer Wirkung
  • Starkey-Hörtrailer on Tour
  • Gefahr für junge Ohren
  • Wunderwerk Ohr – Reise in das Gehör

 
[Bild]Hörgeräte sollen heute möglichst unauffällig sein, aber gleichzeitig optimalen Klang bieten. Diesen Ansprüchen wurden lange Zeit nur digitale Im-Ohr-Hörgeräte gerecht. Nachteil: Gerade Erst-Hörgeräteträger empfinden die direkt im Ohr sitzenden Knopf-Hörgeräte wie einen störenden Propfen. Hinzu kommt, dass die Im-Ohr-Hörgeräte in mehreren Sitzungen angepasst werden müssen.

Geräte, die hinter dem Ohr sitzen – also offen angepasste HörSysteme – sind die Alternative. Leider erfüllten viele dieser Geräte bisher nicht die optischen Vorstellungen der Hörgeräteträger. Einer der führenden Hersteller digitaler HörSysteme, Starkey Laboratories, bietet im Rahmen seiner auf Nanotechnologie basierenden Destiny-Reihe jetzt auch ein HörSystem im neuen RIC-Design. Die Bezeichnung RIC steht dabei für „Receiver-In-The-Canal“. Das bedeutet, dass beim Destiny RIC ein dünner, transparenter Hörschlauch den Empfänger im Gehörgang mit der Technik des Hörgeräts verbindet, die sich diskret hinter dem Ohr versteckt. So ermöglicht das Destiny RIC dem Hörgeräteträger die Vorzüge eines offen angepassten, digitalen HörSystems und gleichzeitig ein ulrtraleichtes, diskretes Design.
Für das Destiny RIC gilt wie für alle Geräte aus der Destiny-Reihe: nahtlose Anpassung an verschiedene Hörsituationen sowie das neueste AFI-Rückkopplungssystem, mit dem Störgeräusche wie Pfeifen oder Rauschen sofort unterdrückt werden. Das DSD-Richtwirkungssystem sorgt für ein besseres Verstehen von Sprache.

Entscheidend bei der Auswahl des passenden Hörgerätes ist eine Anpassung an die spezifischen Bedürfnisse jedes Einzelnen. Alle Destiny-Geräte können genau auf den Lebensstil und das Hörprofil des Hörgeräte-Trägers programmiert werden. Auch für den Telefongebrauch sind optimale, automatische Einstellungen möglich, so dass kein manuelles Umschalten mehr nötig ist. Wiederkehrende, typische Hörsituationen speichert das Destiny-Gerät automatisch; diese können jederzeit schnell und einfach abgerufen werden.

Weitere Informationen zu den Destiny-Hörgeräten sowie eine Suchmaschine für ihren nächst gelegenen Hörgeräte-Akustiker finden Sie unter www.starkey.de.

 
 
[Bild]Bis November 2008 ist der Starkey-Hörtrailer quer durch Deutschland und Österreich on Tour. Sie können ihn eigentlich kaum verpassen. Denn erstens wird Ihnen der forschöne amerikanische „Airstream“-Anhänger aus den 60er Jahren sofort ins Auge stechen – nicht zuletzt wegen des aufmerksamkeitsstarken Designs der „Sofort Hören!“-Kampagne. Außerdem macht der Hörtrailer sicherlich auch in Ihrer Nähe Halt und Sie können an Bord kostenlos einen Hörtest durchführen lassen und sich ganz unverbindlich von einem Hörgeräte-Akustiker beraten lassen. Modernste Technik ermöglicht nicht nur schnelle und verlässliche Test-Ergebnisse, sondern auch eine anschauliche Darstellung auf Flachbildschirmen. Kommen Sie doch auch an Bord und checken Sie, wie fit Ihr Gehör ist!

Der Starkey-Hörtrailer macht im März hier Halt:

2. März
Keese Optik, Breite Straße 11a, 21244 Buchholz, Tel. 04181 32636

6. März
Hiesler Hörtechnik, Am Markt 7, 23795 Bad Segeberg, Tel. 04551 944794

7./8. März
Optik & Akustik Meerwald, Markt 21, 25746 Heide, Tel. 0481 61825

26./27. März
Audio Concept, Rathausstraße 8, 21423 Winsen/Luhe, Tel. 04171 3121

28./29. März
Audio Concept, Bahnhofstraße 11, 21614 Buxtehude, Tel. 04161 800335

 
 
[Bild]Schwerhörigkeit sieht man nicht – zumindest nicht auf den ersten Blick! Das fehlende Hörvermögen kann aber fatale Auswirkungen auf das Leben haben, z.B. was die Berufsausübung oder die Teilnahme am Freizeitleben angeht.

Schon heute hat jeder vierte Jugendliche irreparable Hörschäden. Viele Teenager hören so schlecht wie ihre eigenen Großeltern. Sie nehmen hohe und leise Töne nicht mehr wahr. Bei 30 Prozent geht die Schwerhörigkeit mit quälenden Ohrgeräuschen einher. Bei sofortiger Behandlung ist zwar eine Heilung möglich, die Schwerhörigkeit jedoch bleibt und verschlechtert sich mit zunehmendem Alter.

Kinder und Jugendliche setzen sich häufig besonders lauten Geräuschquellen aus, sei es der Mp3-Player, der richtig dröhnen muss, oder Dauerbeschallung in der Disko. Hier reicht ein Aufenthalt von nur fünf Minuten bei rund 110 Dezibel (dB), um die Lärmdosis eines Arbeiters zu erzielen, der 40 Stunden die Woche 85 dB ausgesetzt ist. Schon Kleinkinder sind viel zu lauten Geräuschquellen ausgesetzt. Dazu zählen das Donnern von Tretautos auf der Terrasse, elektronische Spielgeräte oder sogar Spieluhren für Babys, die bis zu 100 dB Lärm erzeugen können.

Schwerhörigkeit kann Jugendlichen ganz schnell einen Strich durch ihre Lebensplanung machen. Da auch modernste Hörgeräte nie ganz das gesunde Ohr ersetzen können, ist die Berufswahl eingeschränkt. Die Karriere als Pilot, Musiker oder Kameramann wird genauso unmöglich wie Tätigkeiten am Schalter oder „laute“ Berufe wie Schreiner oder Automechaniker. Lärm beeinträchtigt auch die schulische Leistung: Nebengeräusche durch laute Mitschüler oder Hintergrundmusik haben zur Folge, dass die Konzentration leidet und Sprechen, Schreiben, Sprachen lernen oder Matheaufgaben lösen sehr erschwert wird.

So können Sie sich und Ihr Kind vor Lärm schützen:

- Verzichten Sie auf Spielzeug, wie elektronische oder batteriebetriebene Geräte mit lauter Akustik
- Gönnen Sie den Ohren Erholungsphasen ohne Dauerberieselung durch Musik oder Fernseher
- Bei Konzerten oder in der Disco sollten Ohrstöpsel verwendet werden
- Musik in Zimmerlautstärke hören, Kopfhörer nicht voll aufdrehen und nicht zu weit in das Ohr drücken.

 
 
[Bild]Unser Gehör ist ein wahres Wunderwerk. Es ist das empfindlichste Sinnesorgan des Menschen. Ein hochkomplexes System, das permanent im Einsatz ist.

Indem es akustische Signale verarbeitet, lässt uns das Gehör nicht nur Töne und Geräusche wahrnehmen, sondern ist auch Voraussetzung zum Verstehen von Sprache.

Wie kleine Satellitenschüsseln sind unsere Ohren unermüdlich im Einsatz. Selbst wenn wir schlafen, sind sie wach. Schallwellen werden über das Trommelfell und die Gehörknöchelchen auf das Innenohr übertragen. Dort treffen sie auf das eigentliche Hörorgan, die nur erbsengroße Hörschnecke. Sie beherbergt rund 15.000 Sinneszellen, alle mit feinen Härchen ausgestattet. Durch die Schwingungen geraten auch diese Haarzellen in Bewegung. Das verursacht Nervenreize, die an das Gehirn gesendet werden.

Während angenehme Geräusche die Sinneshärchen leicht bewegen, bewirken unangenehm laute Töne einen wahren „Orkan“. Die Folge: die Härchen brechen ab und fallen für immer aus. Es kommt zu irreparablen Hörschäden.

Den Aufbau und die Funktion unseres Gehörs kann man sich sehr genau in der animierten Darstellung des Ohrs unter www.forumbesserhoeren.de/reise.html. ansehen.

 
 
Das Starkey-Team wünscht Ihnen einen gesunden Februar.

Die nächste Ausgabe des Hörforums erscheint am 7. März 2008.

Ihr Starkey-Team
 
 
Übersicht der Newsletter-Archives anzeigen