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Starkey räumt mit Klischees über Hörgeräteträger auf
[01.07.2008] Neue, aufmerksamkeitsstarke WerbekampagneStarkey räumt mit Klischees über Hörgeräteträger auf
Individuelle, zeitgemäße Charaktere werben für das neue ZON-HörSystem // Werbekampagne transportiert Ästhetik und Lifestyle
[Hamburg, Juli 2008] Hörgeräteträger sind alt(modisch) und spießig! Das denken immer noch viele Menschen, die ein klobiges, fleischfarbenes Hörgerät vor Augen haben. Grund genug für Starkey Laboratories, mit einer neuen Werbekampagne dieses „Oma-Opa“-Klischee aus der Welt zu schaffen. Unter dem Motto „Ich höre.“ zeigen drei ganz individuelle, zeitgemäße Charaktere, dass Hörgeräte Ästhetik und Lebensstil verkörpern können.
Lara ist Anfang 20 und trägt ihre stroh-blonden Haare als rockigen Kurzhaarschnitt. Sicher hört sie gerne Musik auf ihrem MP3-Player. Sam ist farbig und könnte mit seiner dunklen Brille und dem Bolero-Hut gut Mitglied einer Band sein. Eva entspricht vom Alter her mehr der Vorstellung einer Hörgeräteträgerin, aber ihr avantgardistisches Aussehen entspricht so gar nicht dem Klischee. Was auch immer der Betrachter bei den drei schwarz-weißen Key Visuals der „Ich höre.“-Kampagne assoziiert – sie sind auf jeden Fall aufmerksamkeitsstark, ästhetisch und so individuell wie jeder Hörgeräteträger.
Erst beim zweiten Hinsehen fällt auf, was an Lara, Sam und Eva gar nicht auffällt: das Hörgerät. Damit soll auch dem größten Hörgeräte-Skeptiker klar werden, dass es Hörgeräte wie das ZON gibt, die vor allem durch ihre unsichtbare, ergonomische Form auffallen und ganz und gar zu einem modernen Lebensstil passen.
Mit den neuen, extravaganteren „Ich höre.“-Motiven, die es als Anzeigen- und Zeitungsvorlagen sowie Poster gibt, knüpft Starkey an die erfolgreiche „Sofort Hören!“-Kampagne an, die Menschen wie „Du und ich“ abbildete.
ZON – Optisch und technisch auf dem neuesten Stand
Optisch fällt Endverbrauchern am neuen ZON-HörSystem das diskrete, elegante Design auf. Besonders für leichte bis mittelschwere Hörverluste geeignet, ist ZON mit der neuen BluWave™ Signal-Verarbeitungs-Technologie ausgestattet, die maximale Freifeld- und KEMAR-Richtwirkungsindizes erzielt. Um Familienangehörige noch mehr in den Entscheidungsprozess für das HörSystem zu integrieren, verfügt die Programmier-Software Inspire 3.0 jetzt über einen Hörverlustsimulator. Damit kann der Hörgeräte-Akustiker Gut-Hörenden verdeutlichen, was der Schwerhörende bereits nicht mehr hören kann und welche Gefahren (Straßenverkehr) oder sonstige Einschränkungen der Lebensfreude (Kommunikation) bestehen. Einzigartig ist Starkeys „Speech Mapping“-System, das dem Hörgeräteträger und der Begleitperson auf dem Bildschirm zeigt, wie das HörSystem Sprache verarbeitet.
ZON wurde aus feuchtigkeits-resistentem Material entwickelt und verschwindet unauffällig hinter dem Ohr. Durch minimale Berührungspunkte mit der Haut können kaum Druckstellen entstehen. ZON ist in sechs verschiedenen Farbschattierungen ab sofort über den Starkey-Außendienst erhältlich. Weitere Informationen unter www.starkeypro.de.
Pressekontakt:
Starkey Laboratories
Ulrike Buchweitz
Leitung Geschäftsführungssekretariat
Tel. +49 40 429473-101
Fax +49 40 429473-211
ulrike_buchweitz@starkey.de
www.starkey.de
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